myOrbit Inserter
Der myOrbit Inserter ist klein und leicht
Durch das runde Design liegt der myOrbit Inserter perfekt in der Hand
Die hohe Auslösegeschwindigkeit unterstützt eine sanfte Einführung der Kanüle
Mithilfe des myOrbit Inserters erreichen die Patientinnen und Patienten auch schwer zugängliche Einstichstellen, z.B. an der Körperrückseite
Spezifikationen
Kompatibilität | myOrbit Soft myOrbit Micro |
|---|---|
Größe | Höhe 52 mm Durchmesser 49 mm |
Einstechkraft Infusionsset | >2.5 N |
Auslösekraft | max. 23 N |
So wird der myOrbit Inserter gehandhabt
Insulinpumpen und automatisierte Insulinabgabesysteme (AID-Systeme) können die Glukosekontrolle deutlich verbessern, jedoch das Risiko einer diabetischen Ketoazidose (DKA) nicht vollständig ausschliessen.Da diese Systeme ausschliesslich schnellwirksames Insulin verwenden, kann jede Unterbrechung der Insulinzufuhr (z. B. Versagen des Infusionssets, Pumpenokklusion, leeres Reservoir oder Gerätefehlfunktion) schnell zu Ketose und DKA führen – selbst wenn die Glukosewerte nicht stark erhöht sind. Eine DKA ist eine ernsthafte und potenziell lebensbedrohliche Komplikation.
Wenn Sie sich unwohl fühlen, anhaltend hohe Glukosewerte haben oder positive Ketone messen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit Ihrem Diabetesbehandlungsteam auf und befolgen Sie deren Anweisungen. Verlassen Sie sich nicht ausschliesslich auf das AID-System, um hohe Glukosewerte zu korrigieren oder Ketone zu beseitigen. Überprüfen Sie stets, ob Insulin abgegeben wird und verwenden Sie bei Bedarf Ihre Backup-Methode zur Insulingabe (z. B. Insulininjektionen bzw. Insulinpens).
Medizinische Beratung kann ausschliesslich durch medizinisches Fachpersonal erfolgen. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dienen allgemeinen Schulungszwecken und dürfen nicht als medizinischer Rat ausgelegt oder als Ersatz für eine Konsultation mit qualifiziertem medizinischem Fachpersonal verwendet werden.